De Siedlerhoff

Siedlerhuus mit Ställe

In Butengelände van’n Äämsland Moormuseum befinnet sück ’n lüddeken Buernhoff mit Waohnhuus, Stall un Buerngorden. De Heimatverein Groot Hääsepe häff de Siedlerstääe 1999 upbaauet. Düssen Buernhofftyp för kläine Buern wieset in de Tied üm 1920 un däilt sück up in dräi Arbaits-un Waohnbereiche. De Gorden is so änleggt, dät man de domaolige Nootwendigkeit van de Subsistenzweertskup sünner Nücken afflääsen känn.

De Stallänlaoge un dät Bäckhuus, de hier in’n Museum käägen dät Waohnhuus staoht, höört aober nich van eeren Bautyp her tau ‘ne Siedlerstääe ut de 1920/1930-Johren. Rund ümme den Stall tau lääwet äinige olde Nutzdieroorten, de hier in’n Äämsland Moormuseum in Huse bünt. Säi wieset uss wo schwor et is, sücke Diere vandage noch tau hollen. De olden Dieroorten bünt, wenn man ‘t sück agrarindustriell bekick, äinfach nich mehr produktiv genaug. Dät Museum tüchtet un vermärktet dät Benthemer Landschaop, Bunte Benthemer Swiene, Swattbunte Niederungskaihje, Westfäl’ske Dootleggerhöihner un Diephölter Göse. De Benthemer Schaope bruket man dortau noch för de naturnaohe Landschaftsflege up den Hochmoorlappen, de tau’n Museum höört. De Arbait van’n Musuem is dorbie inbunnen in de ‚Initiative der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) (http://www.g-e.h.de)‘ un in dät Wärk van ‚Slow Food Dütskland‘.

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Use Siedlerdage brenget de jungen Museumsbesöiker indrucksvull naohe, wo man domaols lääwet häff. Up ’n Hoff weerd so arbaitet äs „anno dortaumaol“. Dät hett sünner Water ut ‘n Kraon un sünner Strom ut de Stickdöise, dät Äten weerd noch sümmes taurächtemaoket un uk üm de Diere mott man sück kümmern.

Markt für Genießer – Herbst am Siedlerhaus

Tauhope mit de Convivien Ollnborg (http://www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/oldenburg/) un Ossenbrügge (http://www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/osnabrueck/), Slow Food Dütksland, un mit Hölpe van de Sporkasse Äämsland weerd än den „Däg van de Regionen“ in’n Äämsland Moormuseum weer Produkte änbaoen, de noch up olde Oort un Wiese un nao ökologiske Vörgaben plantet worden bünt. Düsse Däg is alltied de eerste Oktobersönndäg in elke Johr. In’n Butengelände van Moormuseum, tüsken Feldbaohn, Kabelkraonänlaoge un Siedlerhoff, weerd ‘n riekelk Ängebott un kulinar‘ske Lickeräien ut Dütsklands Noordwesten präsenteert. (Bloot de Wiene kaomt ut ännere Regionen). Äöwerall dröff man dänn probeeren un slickern, verglieken un inkopen. Un dät allens mit gaude Lune un vääl Pläseer. Wi wachtet up jau mit mäckelke Musik un haopet up ‘n wunnerboret Weer än düssen Däg.